Kompetenzfeld

Prozesspotenziale systematisch erkennen und priorisieren.

Eine strukturierte Prozess-Standortbestimmung macht sichtbar, welche Verbesserungen Zukunftsfähigkeit und Wertschöpfung gezielt stärken.

Value Engineering

Erfahrung aus Strategie, industriellen Prozessen und operativer Verantwortung – verbunden mit einer pragmatischen Herangehensweise.

Wofür eignet sich eine Standortbestimmung?

  • Unterschiedliche Einschätzungen über Prozessqualität versachlichen
  • Verbesserungs- und Digitalisierungspotenziale erkennen
  • Ist-Zustand, Zielzustand und Handlungsbedarf gemeinsam bewerten
  • Eine nachvollziehbare Grundlage für Prioritäten schaffen

Vorgehensweise

Strukturierte Fragen und geeignete Kennzahlen bilden die Grundlage für Workshops mit Prozessbeteiligten. Aus gemeinsam bewerteten Potenzialen entstehen priorisierte Maßnahmen als Ausgangspunkt einer umsetzungsreifen Roadmap.

Was am Ende vorliegt: Ein abgestimmtes Bild der Prozesssituation sowie eine priorisierte Übersicht möglicher Verbesserungen – keine bloße IT-Produktliste.

Ein kompakter Einstieg

Je nach Umfang ist eine erste Standortbestimmung in wenigen Workshops möglich. Ablauf, Umfang und gegebenenfalls eingesetzte Vergleichsdaten werden individuell vereinbart.

Der Ansatz ist technologieoffen: Nicht ein bestimmtes Softwareprodukt steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, wo im Geschäftsprozess Wert entsteht oder verloren geht.

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